COMAN revolutioniert die Projektsteuerung im Maschinen- und Anlagenbau

COMAN Software GmbH
www.coman-software.com


Nach heutigem Stand werden komplexe Projekte im Maschinen- und Anlagenbau von vielen Beteiligten (diverse Lieferanten, Planungsbüros, Projektplaner d. AG’s usw.) in unterschiedlichsten Software-Anwendungen, wie MS Excel, Access, OpenSource uvm., digital geplant. Mit Baubeginn werden diese digitalen Daten (Terminpläne, CAD, Mengengerüst/Stücklisten, Layouts usw.) ins Analoge zurückgeführt – sprich wieder ausgedruckt – und auf die Baustelle gebracht; es kommt zum Medienbruch.

Während der Aufbauphase erfolgen Fortschrittsmessungen, Änderungen, Probleme werden erfasst und evtl. vor Ort gelöst, rundum Projektdaten werden generiert aber nicht direkt einheitlich erfasst und bei der Projektleitung zusammengeführt. Stattdessen haben die Beteiligten ihre eigenen, teils digitalen, teils analogen Verfahren entwickelt, diese Datenzu erfassen und für sich zu nutzen (bspw. Notizen, Post-It’s, Stellwände, Email, Fax, Brief, telefonisch usw.). Eine Rückmeldung in digitale Systeme erfolgt selten, sehr verspätet, unvollständig, fehlerbehaftet oder geht sogar ganz verloren. Dies führte in der Vergangenheit zu Ressourcen-Engpässen, Terminverzug, veralteten Datenbeständen bis hin zum maßgeblichen Abweichen des Digitalen Schattens von der realen Anlage. COMAN geht ab hier einen neuen Weg und bietet eine Plattform, auf der alle Daten eingepflegt und, visuell aufbereitet, allen Beteiligten in Echtzeit zur Verfügung gestellt werden – dabei ist es unerheblich, ob die Daten, wie bisher, extern über bspw. Excel oder direkt in COMAN erfasst werden.

Automatisierte Schnittstellen zu über 95 % aller gängigen Anwendungen erlauben es den Beteiligten in ihren gewohnten Systemen zu bleiben aber trotzdem jederzeit über einen einheitlichen, aktuellen Datenstand zu verfügen. Lieferanten können auf der Baustelle über Apps mit ihren Mobilgeräten jederzeit den Projektstatus einsehen, erfassen oder ändern – online wie offline. Die Funktion als Daten-Hub reichte allerdings nicht aus. Es war erforderlich, dass sich die Verantwortlichen bei einer immer größer werdenden Masse an Daten sehr schnell einen Überblick über kritische Details verschaffen können mussten. Dieses Problem löst COMAN über sog. Smart Objects, vordefinierte Modelle/Templates und einen visuellen Layout-Ansatz mit Farbcodes. Zusammen mit einer Rollen-/Rechteverwaltung spielt COMAN gezielt nur die für den Adressaten wichtige Information aus. Ziel ist eine enorme Transparenzsteigerung und daraus resultierende Kosten- und Zeiteinsparungen.

Technologischer Neuheitsvorsprung der Innovation
Der Daten-Hub importiert aus unterschiedlichen Systemen Projektdaten, wie z. B. ein Mengengerüst, das CAD-Layout, Terminpläne, Stück- und Checklisten usw.. Der Schlüssel liegt in der Bildung einheitlicher Standards. In COMAN wird ein lernfähiges Modell entworfen, das als Grundlage für alle weiteren Projekte dient. COMAN nimmt nun die CAD-Zeichnung einer geplanten Fabrik und verortet auf dieser alle auf dem Mengengerüst befindlichen Komponenten, wie Roboter, Förderbänder, Schaltkästen etc.. Diese Objects werden nun mit den relevanten Daten verknüpft und zu Smart Objects, welche durch Farbcodes den IST-Zustand auf der Baustelle widerspiegeln und darüberhinaus auch Abhängigkeiten untereinander erkennbar machen. Lieferanten gehen vor Ort in die App und erfassen den Status ihrer Smart Objects, welcher durch Farben symbolisiert wird. So kann eine einheitliche Farb-Symbol-Sprache eine schnelle, visuelle Erfassung des IST-Zustandes ermöglichen und sogar Probleme frühzeitig erkennbar machen.

Kundenspezifische Vorteile der Innovation und Beschreibung des neuartigen Lösungsansatzes
COMAN schafft auf Auftraggeber-, wie auch Lieferantenseite Mehrwert: Der AG kann den Medienbruch von Vorplanung über Bauablaufphase bis hin zur Inbetriebnahme verhindern. Digital vorgeplante Daten werden automatisiert in Echtzeit überprüft und ggf. dem realen Status auf der Baustelle revisionssicher angepasst. Durch die Visualisierung hochkomplexer Daten in einer Layout-Darstellung kann der Projektfortschritt in nur einer Sekunde erfasst werden – vollumfänglich oder bis auf das einzelne Smart Object heruntergebrochen. Das System weist auf drohende Ressourcen-Engpässe und Zeitverzüge hin, was eine effizientere Eskalation durch die Projektleitung/das Management ermöglicht und erheblich Ressourcen spart. Der Lieferant sieht nur die für ihn relevanten Informationen und kann durch leicht handhabbare, mobile Anwendungen per Handy oder Tablet bequem auf der Baustelle vorgefertigte Checklisten ausfüllen und so den Status rückmelden. Die COMAN Software GmbH wurde im Februar 2018 als Spin-Off der inpro-Innovationsgesellschaft für fortgeschrittene Produktionssysteme in der Fahrzeugindustrie mbH gegründet. Die Lösung wird bereits jetzt erfolgreich bei Volkswagen, Siemens, thyssenkrupp System Engineering, Daimler und im Sondermaschinenbau eingesetzt.


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